Motivation

Begleitung und Betreuung während einer Geburt als menschliche Hilfeleistung mit Einsatz fachlicher Kompetenz, so könnte man die Idee der in der außerklinischen Geburtshilfe tätigen Hebammen auch überschreiben. Dabei versuchen die Hebammen im Sinne einer frauen- und familienorientierten Begleitung eine Balance zu finden zwischen Warten, Beobachten, den Dingen ihren Lauf lassen können und dem Eingreifen müssen sowie der Anwendung von Medizin und Technik *.
Mutter und Kind stehen dabei im Mittelpunkt eines natürlichen Prozesses, der sich in der Schwangerschaft durch Einfühlungsvermögen, eine vertrauensvolle Beziehung und Gegenseitigkeit bis hin zur Geburt als ergreifendes, kraftvolles Ereignis entwickelt.
Wir beobachten in den letzten Jahren, dass Schwangere zunehmend eine selbstbestimmende Rolle während der Geburt ihres Kindes einnehmen möchten, statt von der Medizin bestimmt zu werden.
Deshalb interessieren sich gerade diese Frauen für außerklinische Geburten.
Die von QUAG abgefragte Motivation von Frauen, die sich für eine außerklinische Geburt bereits entschieden haben, unterstützt diese Gedanken.

 

Motivation

 

* Von Hebammen geleitete Geburten sind per Gesetz definiert. Ebenso wie die ambulanten von Hebammen geleiteten Geburtseinrichtungen(Geburtshäuser, Entbindungsheime oder Hebammenpraxen mit Geburtsräumen).

 

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